10 Highlights in St. Pete-Clearwater, die ihr nicht verpassen solltet
St. Pete-Clearwater hat weit mehr zu bieten als Traumstrände und türkisblaues Meer. Wir paddelten mit Glas-Kajaks durch Floridas Natur, sausten an Ziplines über Baumwipfel und begegneten Delfinen im letzten Licht des Tages. Hier kommen unsere zehn Highlights für einen unvergesslichen Familienurlaub an Floridas Golfküste.
St. Pete-Clearwater? Ehrlich gesagt hatten wir vor unserer Reise vor allem eines im Kopf: weiße Strände, Palmen und den Golf von Mexiko.
Und ja – genau das bekommt man hier auch. Sogar in ziemlich perfekter Postkartenqualität.
Aber schon nach den ersten Tagen merkten wir, dass die Region an Floridas Golfküste noch viel mehr kann. Wir segelten in den Sonnenuntergang, paddelten mit durchsichtigen Kajaks durch ein Naturschutzgebiet, flogen an Ziplines über Baumwipfel und Sümpfe und verbrachten einen erstaunlich lustigen Nachmittag zwischen Holzfleisch, Zahnarztstuhl und Pizzaofen in einem Kindermuseum.
Dazu kamen Delfine, Flamingos, ziemlich viele Muscheln und Austern – und ein Abend, an dem wir plötzlich mit großer Begeisterung versuchten, Plüschtiere aus japanischen Greifautomaten zu ziehen.
Kurz gesagt: St. Pete-Clearwater hat uns ziemlich überrascht.
Hier kommen unsere zehn Highlights für Familien, die ihr bei einer Reise an Floridas Golfküste nicht verpassen solltet.
1. Traumstrand St. Pete Beach: ankommen und sofort ins Meer
Wir hatten gerade unsere Suite im RumFish Beach Resort bezogen, die Koffer abgestellt und einmal vom Balkon geschaut.
Und dann sahen wir diesen schneeweißen Strand und den türkis schimmernden Golf von Mexiko.
Also ganz ehrlich: Wer packt da bitte erst einmal in Ruhe seine Koffer aus?
Badesachen an und ab ins Meer. Alles andere konnte warten.
Der Sand am St. Pete Beach ist tatsächlich so hell und fein, wie er auf den Bildern aussieht. Das Wasser war bei unserem Besuch herrlich warm und vor uns lag dieser scheinbar endlose, breite Strand.
Dass wir mit unserer Begeisterung nicht allein sind, ist übrigens offiziell: St. Pete Beach wurde 2021 von Tripadvisor zum schönsten Strand der USA und zur Nummer fünf weltweit gewählt.
Wir wohnten direkt am Strand im RumFish Beach Resort by TradeWinds. Das Resort ist perfekt für einen entspannten Urlaub mit der ganzen Familie!
2. Sunset Sailing – Floridas Golfküste im Abendlicht
Manchmal braucht es gar kein großes Programm. Ein Boot, ein warmer Abend und Florida im goldenen Licht.
Von Treasure Island starteten wir mit der Suncoast Horizon zu einer Sunset Sail. Schon die ersten Minuten waren wunderschön. Langsam glitten wir an den Villen am Wasser vorbei, die von der tief stehenden Sonne golden beleuchtet wurden.
Dann ging es durch den historischen John’s Pass und unter der mächtigen John’s Pass Bridge hindurch. Die Klappbrücke verbindet Treasure Island mit Madeira Beach und kann sich für größere Schiffe öffnen. Ich weiß nicht, warum, aber solche Brücken finde ich immer wieder beeindruckend.
Draußen auf dem Golf von Mexiko wurde es wunderbar ruhig. Kein Programmpunkt, den man abhaken musste. Wir saßen einfach an Deck, ließen uns den Wind um die Nase wehen und schauten aufs Meer.
Kurz vor Sonnenuntergang wurde an Bord tatsächlich die Sunset Bell geläutet. Langsam färbte sich der Himmel orange, rosa und tiefrot – schon allein dafür hätte sich der Ausflug gelohnt.
Aber Florida hatte noch eine kleine Zugabe für uns: Auf dem Rückweg, als es schon fast dunkel war und sich die letzten Farben des Himmels im Wasser spiegelten, tauchten plötzlich Delfine neben dem Boot auf. Nur kurz, aber genau lang genug für diesen einen perfekten Urlaubsaugenblick.
3. Mit dem Glas-Kajak durch das Shell Key Preserve
Die Glas-Kajaks sehen ziemlich cool aus. Komplett durchsichtig liegen sie am Steg und theoretisch kann man während der Fahrt direkt bis auf den Grund schauen. Theoretisch. Denn ausgerechnet vor unserer Tour hatte es in der Region heftige Unwetter gegeben und auch der Wind meinte es an diesem Tag ziemlich gut mit uns. Das Wasser war deshalb deutlich aufgewühlter und längst nicht so glasklar, wie es hier normalerweise sein kann.
Egal. Schwimmwesten an, Paddel in die Hand und los. Unser Guide Chris erzählte uns einiges über das Naturreservat und die Tierwelt rund um uns. Manatees würden wir zu dieser Jahreszeit eher nicht sehen. Aber vielleicht Delfine? Während Bernd und ich noch versuchten, einen halbwegs gemeinsamen Paddelrhythmus zu finden, gab Paul längst Gas und zog an uns vorbei.
Unser erstes Ziel war eine kleine, fast schneeweiße Muschelinsel. Kaum waren die Kajaks am Strand, stand Paul natürlich schon im Meer. Überall lagen Muscheln und an den kahlen Ästen und Baumstämmen baumelten kleine Muscheln wie Anhänger. Chris erklärte uns die Idee dahinter: Wer eine Muschel mit einem Loch findet, darf sie an einen Ast hängen und sich etwas wünschen.
Paul hängte gleich drei Muscheln auf. Was er sich wohl gewünscht hat?
Danach ging es weiter zu den Mangroveninseln. Und spätestens hier wurde die Tour für mich richtig besonders. Wir paddelten mitten hinein in einen schmalen Mangroventunnel. Links und rechts ragten die Wurzeln aus dem Wasser, über uns bildeten die Äste ein dichtes grünes Dach.
Mangroven sind echte Wunderwerke der Natur. Sie bieten zahlreichen Tieren einen geschützten Lebensraum und sind gleichzeitig ein wichtiger natürlicher Küstenschutz. Ihre Wurzeln bremsen Wellen und Strömungen und schützen die Küsten vor Erosion. Entsprechend streng werden die Mangroven hier geschützt: Äste abzubrechen oder die Pflanzen zu beschädigen, ist verboten. Nur autorisierte Ranger dürfen die schmalen Wasserwege freihalten.
Langsam paddelten wir hinter Chris durch den Tunnel und hörten seinen Geschichten über die Natur und Tierwelt zu. Delfine haben wir an diesem Tag übrigens nicht aus der Nähe gesehen. Manatees auch nicht. Aber das war plötzlich gar nicht mehr wichtig. Die Tour mit den Glaskajaks war auch ohne tierische Hauptdarsteller ein echtes Erlebnis – und eine dieser Touren, bei denen man ganz nebenbei richtig viel über Floridas empfindliche Natur lernt.
4. Great Explorations & Sunken Gardens – zwei überraschende Familienstopps
Ich gebe es zu: Bei einem Kindermuseum hatte ich zunächst nicht unbedingt damit gerechnet, dass wir hier so viel Spaß haben würden. Paul ist schließlich längst kein kleines Kind mehr.
Und dann standen wir plötzlich vor einer Fleischtheke mit Holzfleisch.
Im Great Explorations Children’s Museum können Kinder einkaufen, Pizza backen, Zahnarzt spielen und in ganz unterschiedliche Berufe und Alltagssituationen eintauchen. Besonders lustig fanden wir den kleinen Supermarkt mit Einkaufswagen, Lebensmitteln und einer richtigen Fleischtheke – nur eben alles kindgerecht nachgebaut.
Daneben gibt es viele naturwissenschaftliche und technische Stationen zum Ausprobieren, Anfassen und Experimentieren. Und ja, auch wir hatten erstaunlich viel Spaß. Bernd an der Fleischtheke vielleicht sogar ein bisschen zu viel.
Zum Abschluss quetschten wir uns noch in einen Fotoautomaten und machten eines dieser herrlich albernen Bilder, die wahrscheinlich länger in Erinnerung bleiben als jedes perfekt inszenierte Urlaubsfoto.
Das Beste: Direkt nebenan liegen die die Sunken Gardens. Und der Wechsel könnte kaum größer sein.
Plötzlich steht man mitten in einer tropischen Oase mit riesigen Palmen, verschlungenen Ästen und mehr als 50.000 exotischen Pflanzen. Die Sunken Gardens sind über 100 Jahre alt und gelten als das älteste „Living Museum“ von St. Petersburg.
Wir spazierten durch das dichte Grün, vorbei an kleinen Wasserfällen und tropischen Pflanzen – bis ich sie entdeckte.
Die Flamingos.
Wer mich kennt, weiß: Damit hatte man mich. Ich liebe Flamingos und hätte vermutlich noch sehr lange vor diesem Gehege stehen können. Vor allem, weil die Flamingos hier wirklich unglaublich pink waren.
Ihre Farbe bekommen Flamingos übrigens tatsächlich über ihre Nahrung. Carotinoide, die unter anderem in Algen und kleinen Krebstieren vorkommen, sorgen dafür, dass sich das Gefieder rosa bis kräftig pink färbt.
5. St. Pete Pier – Drinks mit Skylineblick und Abendessen am Wasser
Wenn man heute über den St. Pete Pier läuft, kann man sich kaum vorstellen, wie anders dieser Ort früher aussah. Der Vorgänger war vor allem für sein Gebäude in Form einer umgedrehten Pyramide bekannt, das vier Jahrzehnte lang das Bild des Piers prägte. Der heutige Pier wirkt dagegen modern, weitläufig und – ich finde, das trifft es ziemlich gut – ein bisschen futuristisch.
Wir liefen bis ganz nach vorne und landeten schließlich im Pier Teaki, der Rooftop-Bar auf dem Dach am Ende des Piers. Tropische Sofas, Tiki-Feeling und vor allem dieser Blick zurück auf die Skyline von St. Pete.
Mein Tipp: Bestellt euch hier einen Drink, sucht euch einen Platz mit Blick aufs Wasser und bleibt einfach ein bisschen sitzen. Vor allem am späten Nachmittag und frühen Abend ist die Aussicht über die Tampa Bay und zurück auf die Stadt wunderschön.
Danach liefen wir langsam wieder Richtung Downtown und kehrten bei Doc Ford’s Rum Bar & Grill ein. Wir saßen draußen mit Blick aufs Wasser und den Pier, hörten Live-Musik und bestellten die Yucatan Shrimp – übrigens eine ziemlich gute Entscheidung. Doc Ford’s liegt direkt am Fuß des St. Pete Pier und ist genau die Art von Restaurant, die hierher passt: entspannt, lebendig und mit Florida- und Karibik-Feeling. Die Waterfront-Lage und Live-Musik gehören auch offiziell zum Konzept des Restaurants.
6. Clearwater Marine Aquarium – Delfine, Meeresschutz und zweite Chancen
Ich verstehe durchaus, wenn man Aquarien zunächst kritisch gegenübersteht. Paul tut das übrigens auch – und war bei unserem Besuch anfangs ziemlich skeptisch. Deshalb haben wir beim Clearwater Marine Aquarium etwas genauer hingeschaut und uns auch länger mit einer der Volunteers unterhalten.
Sie erklärte uns viel über die Arbeit des Clearwater Marine Aquarium, das sich nicht als klassisches Show-Aquarium, sondern als Meerestier-Krankenhaus und Rescue Center versteht. Das Team rettet verletzte und kranke Meerestiere, behandelt und rehabilitiert sie und versucht, sie anschließend wieder auszuwildern. Nur Tiere, die in freier Wildbahn keine Chance mehr hätten, bleiben dauerhaft im Aquarium.
Selbst beim Streicheln der Stingrays – Paul fand auch das zunächst eher fragwürdig – kamen wir ins Gespräch. Uns wurde erklärt, dass einige der Tiere bereits sehr alt sind oder aus Rettungsfällen stammen und dass solche Begegnungen auch genutzt werden, um Besucher für Meeresschutz und den Umgang mit diesen Tieren zu sensibilisieren. Und ich muss sagen: Das Gespräch hat zumindest einiges in ein anderes Licht gerückt.
Bei den Delfinen erlebten wir dann eine ziemlich skurrile und herrlich lustige Szene. Ein kleiner Hund im pinken Shirt saß vor der Scheibe – und hatte offenbar die volle Aufmerksamkeit eines Delfins. Immer wieder schwamm er zu ihm, beobachtete ihn und sah dabei aus, als würde er sich köstlich amüsieren. Ich weiß natürlich nicht, ob Delfine über Hunde lachen. Aber wenn doch, dann hat sich dieser hier definitiv kaputtgelacht.
Wir standen jedenfalls eine ganze Weile davor und mussten selbst ziemlich lachen.
Neben den Tieren geht es im Clearwater Marine Aquarium viel um Umweltbildung, Forschung und die Frage, wie Meereslebensräume besser geschützt werden können. Gerade für Familien mit kleineren Kindern finde ich den Besuch spannend, weil vieles sehr anschaulich erklärt wird und man den Tieren ungewöhnlich nahekommt.
7. Ziplining bei Empower Adventures – einmal Chakka und los!
Ich wollte nicht. Nur, damit das gleich geklärt ist.
Als wir bei Empower Adventures Tampa Bay ankamen und ich die Ziplines sah, war mein erster Gedanke ungefähr: Warum genau habe ich zugesagt? Dann erinnerte ich mich daran, was ich in Disney World inzwischen schon alles gefahren bin. Also gut. Chakka. Ich kann das.
Bei der ersten Zipline musste ich mich trotzdem ziemlich überwinden. Man steht da oben, ist natürlich komplett gesichert und weiß theoretisch, dass nichts passieren kann.Theoretisch. Dann heißt es: loslassen. Und plötzlich fliegt man hoch über die Landschaft.
Und die ist tatsächlich ziemlich besonders. Das Gelände von Empower Adventures liegt mitten im Mobbly Bayou Wilderness Preserve. Unter uns Palmen, Mangroven und Wasserflächen – Florida eben. Nur aus einer Perspektive, die man normalerweise eher selten hat.
Nach der ersten Zipline war der Knoten geplatzt. Ab da machte es einfach nur noch Spaß. Wir lachten, feuerten uns gegenseitig an und hatten mit unseren beiden Guides zwei unglaublich lässige Mädels dabei, bei denen man sich vom ersten Moment an sicher fühlte.
Die reguläre Zipline Adventure Tour führt über verschiedene Ziplines und Hindernisse hoch über das Gelände. Teilnehmen können laut Anbieter Abenteurer ab sieben Jahren.
Und dann ist da noch diese Hängebrücke. Unter uns Wasser. Und tatsächlich Alligatoren.
Eine unserer Guides erklärte uns ganz selbstverständlich, dass sie dort unten leben – und zeigte uns am Ende einer der Wasserflächen sogar einen. Ich gebe zu: Das machte die Hängebrücke jetzt nicht unbedingt entspannter.
Aber keine Sorge: Während der gesamten Tour ist man gesichert und wir fühlten uns zu jedem Zeitpunkt gut aufgehoben.
8. Atomic Claw, 26 Plüschtiere und ein Cuban Sandwich
Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass ich mich einmal so sehr über einen rosa Mini-Oktopus freuen würde.
Aber von vorne: Im Atomic Claw auf Treasure Island stehen jede Menge Claw Machines – also diese Greifautomaten, bei denen man mit einer Metallkralle versucht, Plüschtiere aus dem Automaten zu angeln. Und ich war ungefähr drei Minuten drin, als ich mich in pinke und hellblaue Delfine verliebt hatte. Die musste ich haben.
Also Karte mit Credits aufgeladen und los ging es. Und offenbar schlummerte da ein bisher völlig unentdecktes Talent in uns. 😄 Denn es blieb weder bei den Delfinen noch bei meinem kleinen rosa Oktopus. Irgendwann hatten wir gefühlt 25 oder 26 Plüschtiere gewonnen.
Mein Mann stellte dann allerdings ziemlich schnell klar, dass wir die nicht alle mit nach Deutschland nehmen würden.Also wurde verhandelt.
Meine Delfine konnte ich retten. Genauso wie die Avocado, den kleinen rosa Oktopus und eine Schildkröte. Den Rest tauschte Paul gegen eine Cristiano-Ronaldo-Figur ein. Und damit waren am Ende tatsächlich alle ziemlich glücklich.
Atomic Claw war definitiv einer der schrägsten und lustigsten Stopps unserer Florida-Reise. Man lädt eine Spielkarte mit Credits auf und kann damit an den verschiedenen Automaten spielen. Je höher der Betrag, desto mehr Bonus-Credits gibt es.
9. The Tides Market in Safety Harbor – unser kulinarischer Überraschungsfund
Manche Restaurants werden völlig unerwartet zu einem der Highlights einer Reise. Genau so war es bei uns mit The Tides Market in Safety Harbor – und ich nehme es direkt vorweg: Hier haben wir tatsächlich am besten auf unserer ganzen Reise durch St. Pete-Clearwater gegessen.
The Tides ist eine Mischung aus Seafood Market, Feinkostladen und Restaurant. Überall stehen Regale mit Saucen, Gewürzen und besonderen Lebensmitteln, in den Theken liegt frischer Fisch und Seafood und dazwischen sitzt man ganz gemütlich an Holztischen mit Stoffservietten. Ich mochte dieses besondere Marktplatz-Ambiente sofort.
Wir bestellten uns ein wenig quer durch die Karte und starteten mit Crawfish Arancini, knusprigen Bällchen mit Louisiana Crawfish und Käse. Dazu probierten wir zwei verschiedene Sorten Austern, frisch auf Eis serviert. Beides war richtig lecker.
Mein persönliches Highlight war der Pistachio Crusted Red Snapper mit Pistazien-Parmesan-Kräuterkruste und Lemon Beurre Blanc. Dazu hatte ich gegrillten Spargel – und ganz ehrlich: Das war sensationell.
Obwohl wir eigentlich längst satt waren, probierten wir zum Abschluss noch drei verschiedene Desserts. Auch die waren köstlich und machten einen rundum gelungenen Abend perfekt.
Nach dem Essen liefen wir noch ein wenig durch Safety Harbor. Die kleine Main Street ist überschaubar und gemütlich und eignet sich perfekt für einen Spaziergang.
10. St. Pete-Clearwater schmecken – drei weitere Restauranttipps
Gut gegessen haben wir in St. Pete-Clearwater eigentlich überall. Drei weitere Adressen, die ich euch noch mitgeben möchte:
Café Soleil
Schon beim Reinkommen dachte ich: Wie hübsch ist das denn bitte? Das Café ist total instagrammable und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Dazu gibt es leckeres französisches Frühstück, Croissants und feines Gebäck. Wir saßen direkt am Fenster mit Blick aufs Wasser – herrlich idyllisch und für mich der perfekte Start in den Tag.
Three Birds Tavern
Die Three Birds Tavern ist so ein Ort, an dem man sofort gerne sitzen bleibt. Draußen sitzt ihr unter riesigen alten Bäumen, aber auch drinnen ist es richtig gemütlich. Auf der Karte stehen Burger und amerikanische Klassiker, aber auch Salate, Wings, Calamari und andere Pub-Gerichte. Für uns war es der perfekte Stopp für ein entspanntes Mittagessen.
Madison Avenue Pizza
Und dann diese Pizza! Unsere riesige Pizza bei Madison Avenue Pizza war wirklich unglaublich – knuspriger Teig, jede Menge Käse und beim Abbeißen diese herrlich langen Käsefäden. Genau so muss Pizza sein. Hier wird vieles selbst und frisch zubereitet, neben Pizza gibt es unter anderem Calzones, Strombolis und Wings. Besonders nett: Der Chef kam sogar persönlich bei uns am Tisch vorbei. Eine richtig coole, lebendige Location und mein Tipp für Familien.
In Sachen Transparenz: Vielen Dank an Visit St. Pete-Clearwater und Visit Florida für die Unterstützung und Planung unseres Aufenthalts (Werbung, da Pressereise). Wir stellen nur Erlebniss und Aktivitäten vor, die wir selbst getestet haben und die wir Familien empfehlen!





















