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Lohnt sich das robuste Reisegepäck?
Stabil, langlebig und ziemlich schick: Aluminiumkoffer fallen auf dem Gepäckband sofort ins Auge. Doch lohnt sich die Investition auch für Familien und Vielreisende? Wir zeigen, welche Vor- und Nachteile das Material hat und worauf man beim Kauf achten sollte.
Warum überhaupt ein Aluminiumkoffer?
Wer mit Kindern reist, weiß: Koffer müssen einiges aushalten. Sie werden über Bahnsteige gezogen, in volle Kofferräume geschoben und am Flughafen nicht gerade zimperlich behandelt. Aluminium punktet hier vor allem mit seiner stabilen, formfesten Außenhülle. Empfindlicher Inhalt ist dadurch gut geschützt.
Allerdings hat das robuste Material auch zwei typische Eigenheiten: Aluminiumkoffer sind meist schwerer als Modelle aus Kunststoff und Gebrauchsspuren bleiben sichtbar. Kleine Kratzer oder Dellen gehören bei häufigem Reisen irgendwann zur Optik dazu. Wer seinen Koffer möglichst lange makellos haben möchte, sollte das vor dem Kauf bedenken.
Aluminium, Polycarbonat oder Polypropylen?
Für die meisten Familien ist ein guter Kunststoffkoffer nach wie vor eine praktische Wahl. Polycarbonat ist relativ leicht und flexibel, Polypropylen gilt ebenfalls als widerstandsfähig und kann beim Gewicht punkten.
Aluminium spielt seine Stärke vor allem dann aus, wenn Stabilität und Langlebigkeit besonders wichtig sind. Dafür muss man in der Regel ein höheres Leergewicht und einen höheren Anschaffungspreis einkalkulieren. Gerade bei Flugreisen lohnt deshalb ein Blick auf das zulässige Gesamtgewicht der Airline: Jedes Kilo, das der Koffer selbst wiegt, fehlt später beim Packen
Worauf sollte man beim Kauf achten?
Nicht nur das Material entscheidet darüber, ob ein Koffer im Reisealltag Spaß macht. Besonders wichtig sind leicht laufende Rollen. Vier 360-Grad-Doppelrollen lassen sich auf langen Wegen durch Flughäfen oder Bahnhöfe deutlich angenehmer manövrieren.
Auch der Teleskopgriff sollte stabil sein und sich auf eine angenehme Höhe einstellen lassen. Praktisch ist außerdem eine sinnvolle Innenaufteilung mit Packgurten und separaten Fächern. Bei Aluminiumkoffern kommen häufig integrierte Verschlüsse statt eines klassischen Reißverschlusses zum Einsatz.
Für Reisen in die USA oder andere Länder, in denen Sicherheitsbehörden Gepäck kontrollieren können, ist ein TSA-Schloss sinnvoll. Und natürlich sollte man vor dem Kauf Maße und Gewicht prüfen – besonders bei einem Kabinenkoffer, denn die Vorgaben unterscheiden sich je nach Fluggesellschaft.
Eminent: Aluminiumkoffer mit klassischem Look
Eine Marke, die Aluminium-Reisegepäck anbietet, ist Eminent. Der Hersteller hat verschiedene Größen im Sortiment – vom Handgepäck bis zum größeren Koffer für längere Reisen. Typisch sind die silberne Aluminiumhülle, Rollen, Teleskopgriff und integrierte Zahlenschlösser.
Wer sich für einen Aluminiumkoffer interessiert, findet bei Eminent eine Übersicht der Aluminium Reisekoffer.
Gerade optisch sind die Modelle eine Alternative für alle, die den klassischen Aluminium-Look mögen und einen stabilen Koffer für häufigere Reisen suchen. Entscheidend bleibt aber auch hier: Vor der Bestellung unbedingt das konkrete Modell hinsichtlich Eigengewicht, Volumen, Abmessungen, Ausstattung und Garantie mit den persönlichen Reisegewohnheiten abgleichen.
Unser Tipp für Familien
Für den klassischen Familienurlaub muss es nicht zwingend Aluminium sein. Wer vor allem möglichst viel Gepäck bei begrenztem Fluggewicht unterbringen möchte, ist mit einem leichten Polycarbonat- oder Polypropylen-Koffer häufig besser beraten.
Interessant wird Aluminium dagegen für Vielreisende, die besonderen Wert auf eine feste Außenhülle, langlebige Konstruktion und den charakteristischen Look legen. Auch für empfindlichere Gegenstände kann die robuste Schale ein Pluspunkt sein.
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag ist im Rahmen einer bezahlten Kooperation mit Eminent entstanden. Für die Veröffentlichung erhalten wir eine Vergütung. Die redaktionelle Aufbereitung und Einordnung des Themas erfolgte durch Trips4Kids.












